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NABU Gütersloh

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Der Kreisverband NABU Gütersloh stellt sich vor

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Schlagwort: Nistkasten-Bastelaktion

Noch freie Plätze für die Aktion Nistkästenbau

15. Januar 2026 Martina Vogt NABU aktiv, Slider, Start

Lust auf zusammen bauen und basteln? Dann meldet euch gern!

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Auf die Plätze, fertig, losgebastelt!

2. Februar 2023 Martina Vogt NABU aktiv, Slider, Start

Neue Behausungen für Meisen geschaffen: Viele fleißige Kinderhände bastelten am Samstag, 28. Januar, Nistkästen für Meisen – ein Nachbericht.

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NABU-Naturtelefon

Programm 2025

Kröten, Frösche und Molche sind wieder unterwegs

NABU bittet Autofahrer:innen um Rücksicht auf wandernde Amphibien | Noch helfende Hände für die Zaunkontrolle gesucht
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Amphibienrettung – Foto: Alexa, Pixabay.

Düsseldorf – Aktuell herrscht bestes Amphibien-Wanderwetter in den meisten Landesteilen NRWs. Damit ist der Startschuss für die alljährliche Wanderung der Amphibien zu ihren Laichgewässern gefallen. „Auf dem Weg dorthin müssen viele Tiere Straßen queren, die ihren Lebensraum zerschneiden. Tausende finden dabei jedes Jahr den Tod“, sagt Monika Hachtel, Sprecherin des Landesfachausschusses Amphibien und Reptilien im NABU NRW. Der NABU bittet deshalb Autofahrer:innen, insbesondere an Streckenabschnitten, in denen besonders viele Amphibien wandern, vor allem in der Dämmerung langsam zu fahren – Tempo 30 rettet hier viele Leben.

„Springfrösche und Teichmolche sind immer die ersten, die loslaufen“, so die NABU-Amphibienexpertin. Bei den aktuell guten Wanderungsbedingungen sind auch Erdkröten mit dabei. Lediglich die Grasfrösche bräuchten noch etwas Zeit.  Hachtel: „Nicht selten kommen an einem Teich mehrere 1.000 Tiere an.“ So seien allein in den letzten zwei Tagen in Mönchengladbach 1200 Kröten, Molche und Springfrösche unterwegs gewesen.

Damit die Tiere ihre Laichgewässer wieder möglichst gefahrlos erreichen können, haben Amphibienfreunde und -freundinnen in den vergangenen Wochen Schutzzäune entlang von Straßen aufgestellt oder instandgesetzt. Nun heißt es, die Zäune regelmäßig zu kontrollieren, Schäden auszubessern und dann, bei entsprechender Witterung, täglich die Krötenzäune abzugehen, die sich in Eimern sammelnden Amphibien zu zählen und sie über die Straße zu tragen“, erklärt die NABU-Expertin weiter. Insgesamt werden einige 100 Krötenzaunanlagen in NRW von aktiven Krötenschützenden betreut.

Zahlreiche Ehrenamtliche leisten diese Arbeit für die kommenden Wochen. Wer beim Krötenretten mitmachen möchte, könne sich dazu an die jeweilige örtliche NABU-Gruppe wenden.

Eine Übersicht über die landesweiten Krötenzäune sowie das aktuelle Wandergeschehen findet man unter http://www.nabu.de/kroetenwanderung.

Die Kontakte zu den NABU-Kreisgruppen sind unter https://nrw.nabu.de/wir-ueber-uns/organisation/kontakte/gruppen zu finden.

Nachwuchs bei Leverkusener Siebenschläfern!

Webcam gewährt Einblicke in die sonst verborgene Entwicklung der Jungtiere

Leverkusen/Düsseldorf – Das seit 10 Jahren laufende Projekt gewährt immer wieder faszinierende Einblicke in die Welt der Siebenschläfer, vor allem aber in die rasant verlaufende Entwicklung der Jungtiere.

Mit einem Klick zur Live-Webcam

Siebenschlaefer. Foto: Pixabay
Siebenschläfer. Foto: Pixabay

Kontakt: Regine Kossler, Projektkoordinatorin NABU-Siebenschläferprojekt,
Tel.: 0151- 56 105 099, E-Mail: regine.kossler@nabu-leverkusen.de

Glyphosat im Trinkwasser – nein danke!

Foto: Pixabay

Düsseldorf – Der Bundesrat hat am 14.06. den Antrag des Agrarausschusses zur Änderung der Pflanzenschutz-Anwendungsverordnung abgelehnt. Damit bleibt das Anwendungsverbot für glyphosathaltige Pflanzenschutzmittel in Wasserschutzgebieten weiter bestehen.

„Den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln zu reduzieren, muss weiter Ziel bleiben.“ NABU NRW

„Es ist völlig unverständlich, dass Gifte, die zum Absterben von Pflanzen führen, nachweislich zum Insektensterben beitragen, Flüsse, Seen und andere Gewässer kontaminieren und schädliche Auswirkungen auf empfindliche aquatische Ökosysteme haben, nun sogar in so sensiblen Gebieten wie Wasserschutzgebieten wieder eingesetzt werden sollen“, so Prof. Dr. Anna von Mikecz, Ökotoxikologin des NABU NRW. Glyphosat und seine Abbauprodukte wie AMPA sind wasserlöslich und können ins Grundwasser gelangen, was die Trinkwasserqualität beeinträchtigen kann.

Der NABU begrüßt deshalb die heutige Entscheidung des Bundesrates und appelliert an die Landesregierung, im Zuge der derzeitigen Erarbeitung der „Reduktionsstrategie Pflanzenschutz“ für das Land NRW eine deutliche Reduzierung von Toxizität und Menge der ausgebrachten Pflanzenschutzmittel auf den Weg zu bringen.

Neues Weltnaturabkommen beschlossen

Einigung bei Weltnaturkonferenz in Montréal, Kanada
Rund 200 Staaten haben ein neues Weltnaturabkommen beschlossen: Bis 2030 sollen 30 Prozent der weltweiten Land- und Meeresflächen unter Schutz stehen. Doch für eine Trendumkehr beim Verlust von Natur und Arten bleiben zu viele Fragen ungeklärt. Die EU und Deutschland müssen jetzt nachschärfen.
19. Dezember 2022 – Die Vertragsstaaten haben sich nach zähen und intensiven Verhandlungen bei der Weltnaturkonferenz in Montréal, Kanada, auf ein globales Abkommen geeinigt. Mit der Vereinbarung bekennen sich die Nationen zu dem Ziel, die Biodiversität zu erhalten und schützen. Die zentralen Ergebnisse:

  • Bis zum Jahr 2030 sollen mindestens 30 Prozent der Landschaft und der Meere zu Schutzgebieten werden.
  • Die Länder verpflichten sich, mehr Geld in den Schutz der Artenvielfalt zu investieren: Reichere Länder sollen ärmeren Ländern bis 2025 rund 20 Milliarden Dollar jährlich zahlen.
  • Risiken aus Pestiziden und Düngemitteln für die Natur sollen halbiert werden.

    Trotz der Jubelrufe nach Verkündigung des Abkommens blickt der NABU mit Ernüchterung auf das Ergebnis: Es fehlen konkrete Vereinbarungen zur Umsetzung und messbare Ziele. Das Abschlussabkommen reicht nicht aus, um den Verlust der Artenvielfalt und Ökosysteme zu stoppen oder umzukehren. Von den schätzungsweise acht Millionen Tier- und Pflanzenarten auf der Erde sind laut Wissenschaftlern des Weltbiodiversitätsrats IPBES mindestens eine Million vom Aussterben bedroht. Klicken Sie hier für mehr Infos!

Hühnermoor: Gehölz-Rodungen starten im November 2022

Marienfeld: Das einzige noch erhaltene Hochmoor im Kreis Gütersloh ist bedroht. Zur Rettung des Hühnermoores sind Gehölz-Rodungen rund um und auf dem Moor notwendig.

Hochmoor umringt von Bäumen
Hühnermoor. Foto: Karina Klappenbach

Am 18. Oktober 2022 lud die untere Naturschutzbehöre des Kreises Gütersloh Interessierte zu einem Rundgang am Hühnermoor ein und erläuterte dabei die geplanten, anstehenden Arbeiten im Naturschutzgebiet. Einen ausführlichen Bericht über die Veranstaltung und die künftig geplanten Arbeiten am Hühnermoor können Sie in Kürze hier nachlesen.

INSEKTEN-PAT:IN WERDEN!

Schützen Sie mit uns Marienkäfer, Wildbiene und Co. – für eine lebendige Natur!

Von Blüte zu Blüte summen Honig- und Wildbienen, sammeln fleißig Nektar und bestäuben nebenbei zahlreiche Pflanzen. Ohne sie und andere Insekten gäbe es keine Äpfel, Tomaten oder Wildrosen.

Foto: NABU Thomas Droese

Insekten sind jedoch nicht nur als Bestäuber essenziell, sie bieten gleichzeitig auch die Nahrungsgrundlage für andere Tiere, wie Vögel und Fledermäuse. Darüber hinaus faszinieren sie durch ihre Artenvielfalt. Ob Schmetterling, Käfer oder Wildbiene: Sie alle haben eine unersetzliche Rolle in unserer Natur. Doch ihre Zahl geht immer mehr zurück – mit dramatischen Folgen für Mensch und Natur.

Helfen Sie mit einer Patenschaft, gegen das Insektensterben vorzugehen!

Erdhummel

Ja, ich helfe den Insekten

… und übernehme eine Patenschaft für die faszinierenden Krabbeltiere.

Ich helfe mit monatlich:

Für mehr Infos, klicke hier!

Alle Informationen zur sicheren Datenverarbeitung finden Sie in unserem Datenschutzhinweis.

 

Natur im Kreis Gütersloh

https://www.youtube.com/watch?v=9ZuCtchvLp0

Wie schön und schützenswert die Natur vor unserer Haustür ist, das  übersehen wir oft. NABU-Vorstandsmitglied Dirk Blome zeigt sie uns in seinem Video.

„Geduld ist das Schwerste und das Einzige, was zu lernen sich lohnt. Alle Natur, alles Wachstum, aller Friede, alles Gedeihen und Schöne in der Welt beruht auf Geduld, braucht Zeit, braucht Stille, braucht Vertrauen.“ Hermann Hesse

Nachbericht zum 17. Umweltmarkt in Steinhagen

Werben für mehr Nistkästen und Insektenhotels in Gärten: (von links) Sigrid Schwarze, Margret Lohmann und Stefanie Klappenbach vom Nabu Gütersloh. Foto: Malte Krammenschneider

Am Sonntag, 12. Juni fand endlich wieder - nach vier Jahren coronabedingter Pause - zum 17. Mal der Umweltmarkt rund um das Schlichte-Carrée in Steinhagen statt.

Von 11:00 bis 18:00 Uhr präsentierten Vereine, Verbände, Schulen und Kitas und viele mehr ihre Arbeit und Aktionen rund um den Umwelt- und Klimaschutz. Auch wir vom NABU Gütersloh waren mit dabei.

Unsere Materialien für die Ohrenkneifer- bzw. Ohrwürmerhotels waren am Ende der Veranstaltung vergriffen, da viele Naturinteressierte, vor allem viele wissensdurstige Kinder zu den Insektenhotels Fragen stellten. Die Aktion, die von Karina Klappenbach begleitet wurde, kam vor allem bei den Kids gut an. Am NABU-Stand informierten wir zu allgemeinen Naturfragen.

Fotos: Margret Lohmann

Archive

27. Februar 2026 / 23:07
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