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Exkursion in die Naturschutzgebiete Oesterholzer Bruch und Senne

Exkursion

Am 28.08.2016 trafen sich 12 Naturbegeisterte, um das Naturschutzgebiet Oesterholz-Haustenbek in Schlangen, Kreis Lippe, unter der Leitung von Peter Rüther von der Biologischen Station Ostenland kennen zu lernen. Hier war mal die Sennelandschaft von der südlichen Seite zu erkunden, gegenüber den bisherigen Exkursionen von Schloß-Holte her.Exkursion
Exkursion
Der erste Teil des Gebietes ist gekennzeichnet von teilweise älteren Waldabschnitten und extensiv gepflegten Wiesen. Die trockene Lage begünstigt seltene, auf trockene Standorte spezialisierte Pflanzen. Die Wanderung führte entlang der Truppenübungsplatz-Grenze weiter an eine ehemalige Trockenaussandung, die besondere Standortbedingungen bietet, indem die Böschungen sandig sind und der Grund kalkhaltig ist. Ein Stück weiter gibt es Heideflächen, die allerdings dringend pflegebedürftig sind, da sie langsam verbuschen bzw. vergrasen.

Der Rückweg führte zu dem archäologischen Lehrpfad Oesterholz, in einen Bereich, in dem ca. 70 Hügelgräber gefunden wurden.

Nach 2,5 h waren alle Beteiligten froh, die durch die Hitze doch anstrengende Wanderung beendeExkursionn zu können. Exkursion   Exkursion

Der NABU wandert im Furlbachtal

Furlbachtal

Am Sonntag, den 31. Juli 2016 trafen sich ca. 55 Naturfreunde am Furlbach in Stukenbrock, um bei einer 2 stündigen Wanderung unter der Leitung von Peter Rüther von der Biologischen Station Senne den Gewässerlauf des Furlbachs zu erkunden.

Der FurlbFurlbachtalach ist einer der sogenannten Sennebäche, die sich tiefe Täler in den Senne-Dünen eingegraben haben. In früheren Zeiten stark genutzt, zum Beispiel durch Forellenteiche neben dem Bachlauf, wird der Verlauf, der vom Wanderweg A 3 begleitet wird, inzwischen völlig sich selbst überlassen. Dabei wird in Kauf genommen, dass die gesamte Sohle des Kastentales von dem Gewässer eingenommen wird. Bäume u.ä. die umfallen, werden nicht entfernt, Totholz stehen gelassen. Lediglich die Wanderwege müssen aus Verkehrssicherungspflicht frei gehalten werden.

Ermöglicht haben dass die Wasserwerke Bielefeld, im weiten Bereich Eigentümer der Flächen am Furlbach, die in dem Naturschutzgebiet auch Wasser für die Trinkwasserversorgung Bielefeld fördern. schon frühzeitig wurden Wasserstandsbeobachtungen durchgeführt. Man gelangte zu der Erkenntnis, dass die Oberflächengewässer so natürlich wie möglich gehalten werden müssen, um die Trinkwasserqualität zu erhalten und dass die Gewinnung des Tiefenwassers aus ca. 600 m Tiefe die einzige Möglichkeit ist, die Wasserverhältnisse an der Oberfläche zu erhalten.Furlbachtal

Herr Rüther erläuterte, dass der Furlbach in einem ökologisch so gutem Zustand ist, dass bei Renaturierungsmaßnahmen an anderen Sandbächen in Nordrhein-Westfalen, der Furlbach als Muster genommen wird, im Fachjargon “Leitgewässer”.

Weiter enFurlbachtaltlang des Wanderweges A 3 gelangt man zu kleinen Moorweihern. Hier wird auf sehr eng begrenzten Flächen, die nicht so durchlässigen Untergrund haben, das Wasser in Weihern gestaut, die nach und nach vermooren. Typische Blühaspekte dieser Entwicklung, z.B. das Wollgras kann man allerdings eher im Juni beobachten.
Furlbachtal

NABU und STADT HALLE (Westf.) gemeinsam auf Naturschutzwegen!

Umrüstung  auf  naturgerechte  Straßenbeleuchtung in Halle.
Zum Wohle von Mensch und Natur haben Verwaltung und Politiker des Bau – und Verkehrsausschusses der Stadt Halle (Westf.) in der Sitzung am 21.6.2o16 einen wegweisenden Beschluss gefasst und damit ein Zeichen für Naturschutz gesetzt. Die Straßenbeleuchtung in Halle (Westf.) soll künftig nicht mehr mit aggressivem, kalten Blau/Weiß-Licht ausgestattet werden. Es wurde entschieden, LED Leuchten mit dem Lichtwert 2700 Kelvin (Gelb / Orange Bereich im Lichtspektrum) zu verwenden. Dieser Lichtwert liegt noch deutlich unter dem vom Bundesamt für Naturschutz (Berlin) empfohlenen Wert.

Nachdem bekannt wurde, dass die Stadt Halle eine Umrüstung und Erneuerung ihrer Straßenbeleuchtung plante, hatte der NABU – Kreisvorstand Gütersloh sofort Initiative ergriffen und einen Antrag auf naturgerechtere Beleuchtung angemahnt. Dem wurde nun entsprochen. Nach wissenschaftlichen Erkenntnissen schädigt das bisher allgemein eingesetzte widernatürliche Blau/Weiß- LED Licht durch seine Blendung das menschliche Auge erheblich, lockt aber auch die vielen Fluginsekten an, die dann im Lichtstrahl verenden. Naturwissenschaftliche Projekte in der Vergangenheit haben aufgezeigt, dass jährlich bis zu 150 Billionen Insekten ( =130.000 t ) durch das Blau / Weiß Licht vernichtet werden. Diese Insektenarten (z.B. Wildbienen, Hummeln, Schmetterlinge etc. ) sind im Ökosystem teils zur Bestäubung der Blütenpflanzen oder aber auch als Nahrung für unsere heimischen Vögel zugeordnet. Wollen wir also die Artenvielfalt in der Natur erhalten, müssen wir den Hebel umlegen und naturgerecht handeln, Gelblicht statt Blau/Weiß- Licht. Halle und NABU haben einen erfreulichen Anfang gemacht. Für das Verständnis unseres Anliegens möchten wir uns herzlich bedanken. Der NABU setzt weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit, Natur und Umwelt wird es uns danken.

Lebensraum und Lebensweise des Siebenschläfers

Nabu  Kreisverband Gütersloh schützt:

Lebensraum und  Lebensweise des Siebenschläfers. 

Lebensräume schützen und damit Flora und Fauna erhalten, ist eine der dringlichsten Aufgaben, der sich der Naturschutzbund  Deutschland ( Nabu ) zuwendet.

Siebenschläfer (Bilch), diese Schlafmausart nimmt zum Herbst viel fetthaltige Nahrung zu sich, um schon ab September / Oktober Winterschlaf zu halten und auch mal bis Mai / Juni  diese Zeit zu verschlafen (ca. 7 Monate). Wichtig ist für diese Bilche eine gute Nahrungsverfügbarkeit. Im Frühjahr sind es Knospen und Blätter, im Sommer Früchte, im frühen Herbst Nüsse, Beeren und Pilze. Den Siebenschläfer, dessen Rückenfell grau ist, mit weißem Bauch und großen schwarzen Augen bekommt man nur selten zu Gesicht. Im Frühjahr allerdings zur Paarungszeit hört man sehr laute Pfeif- und Quieklaute des werbenden Männchens, bis zu 1,5 km Entfernung.

Seinen Lebensraum gilt es zu  erhalten bzw. zu erweitern. Laubholzbestände mit Buchen und Eichen, Alt- und Totholz und  eine ausgeprägte Strauchschicht sind sein Revier. Besondere Bedeutung kommt da auch den Streuobstwiesen zu. Das  derzeitige Artenschutzprojekt wird in hervorragender Weise auch von den Waldparzelleneigentümern besonders gewürdigt. Ihr Einverständnis ist von größter Bedeutung.
Sollten Sie, liebe Naturfreunde und Naturinteressierte über Siebenschläfer -Vorkommen  Kenntnis haben, melden Sie sich bitte oder erfahren auch mehr bei der Biologischen Station Gütersloh / Bielefeld.
Website:  www.biostation-gt-bi.de.
Oder:  www.nabu-guetersloh.de

Fahrradexkursion Beelener Mark

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Foto: Stefanie Klappenbach

Foto: Stefanie Klappenbach

Trotz widrigen Wetterbedingungen sind mit dem NABU-Kreisverband Gütersloh am Sonntag, den 24.04.2016 ab 10:00 Uhr 12 Naturinteressierte zu einer Fahrradexkursion in das Naturschutzgebiet Beelener Mark aufgebrochen. Vom Hof Tegelkamp in Herzebrock-Clarholz wurde zum Schutzgebiet an der Grenze In Kreis Warendorf geradelt. Sofort am ersten Haltepunkt konnte ein Brachvogel und verschiedene Rohrweihen beobachtet werden.
Herr Laumeier erläuterte, dass seine Aufgabe zum Teil darin besteht, mit den Landwirten die Bewirtschaftung der Grünlandflächen auf die Bruterfordernisse der Vögel abzustimmen. Ein anderer Teil seiner Aufgabe ist es, die Brutvögel vor unbefugten Besuchern zu schützen, weshalb er gerne mit Führungen am Sonntag vor Ort ist, da er dann Leute trifft, die in zu der Zeit nicht erwarten. Auch an besonderen Ausflugstagen (1. Mai, Vatertag) muss er in den Schutzgebeiten präsent sein, da sonst zu viele Störungen auf die Brutvögel einwirken. Im Kreis Warendorf gibt es eher kleinflächige Schutzgebiete, so dass diese besonders gesichert werden müssen.

Foto: Stefanie Klappenbach

Foto: Stefanie Klappenbach

Foto: Stefanie Klappenbach

Foto: Stefanie Klappenbach

Foto: Stefanie Klappenbach

Foto: Stefanie Klappenbach

 

 

 

 

 

 

 

 

An einer weiteren Stelle erläuterte Herr Laumeier, wie er mit Landwirten verschiedene Bewirtschaftungsarten und – zeiten testet, um immer passende Habitatangebote für die verschiedenen Vögel zu haben. Leider musste die Radtour gegen Uhr abgebrochen werden, da heftige Hagelschauer einsetzten und die Bewölkung keine Besserung in Aussicht stellte. Herr Laumeier empfahl das Gebiet in den nächsten Wochen zu besuchen, wenn die Küken geschlüpft sind, da dann die Brachvogeleltern besonders gut zu beobachten sind. Aber dringender Appell: nicht die vorhandenen Wege verlassen.

Exkursion Wildnisgebiet Borgholzhausen

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Nachdem zunächst der Termin für diese Wanderung um eine Woche vorverlegt wurde, sorgte eine Pressemitteilung in der lokalen Presse mit einer falsche Uhrzeit für die Exkursion für weitere Verwirrung, so dass am 20.03. um 10:00 Uhr lediglich 7 Interessierte mit dem Förster Carsten Böls vom Parkplatz der Clever Schlucht aus in das Wildnisgebiet wanderten.

Hier erfuhren die Wanderer, dass Wildnisgebiet nur eine neue Bezeichnung für die seit den 70-er Jahren eingerichteten Naturzellen im Wald ist. Es geht darum, mindestens 20 ha große Waldkomplexe sich selbst zu überlassen, d.h. Totholz bleibt im Bestand, fremde Baumarten werden herausgenommen. Für das Gebiet in Borgholzhausen heißt dass, dass noch Lärchen entnommen werden. Mitten in das Gebiet herein ragt eine private Waldparzelle, mit Fichten bestanden. Förster Böls erläuterte, dass das für den Naturschutz kein Nachteil ist, da sowohl Buchenwald als auch Fichtenwald sehr artenarme Bestände sind, aber unterschiedliche Arten beheimaten. Es gibt auch Tiere, die beide Waldarten für ihr Überleben brauchen, zum Beispiel der Schwarzspecht, der seine Höhle in dicke Buchen baut und seine Nahrung im Fichtenwald sucht.

Foto: Stefanie Klappenbach

Foto: Stefanie Klappenbach

Foto: Stefanie Klappenbach

Foto: Stefanie Klappenbach

Foto: Stefanie Klappenbach

Foto: Stefanie Klappenbach

Aber nicht nur den Baumbestand hat der Förster im Wildnisgebiet im Blick, sondern auch die Bauwerke. Es ist gefordert, dass Hochsitze, Schutzhütten und Ähnliches im Gebiet nur aus natürlichen Materialien gebaut werden dürfen. So wurde die Schutzhütte am Hermansweg unter Anderem aus Lärchenholz gebaut, das dem Bestand entnommen werden musste.

Nach 2 1/2-stündiger Wanderung kamen wir wieder am Parkplatz an.

Um diejenigen, die die irreführende Pressemitteilung gelesen hatten nicht umsonst warten zu lassen, blieb Stefanie Klappenbach am Parkplatz, auf dem sich um 14:00 Uhr tatsächlich noch 5 Personen einfanden. Mit denen, die das Gebiet noch sehen wollten fand eine weitere Wanderung statt, bei der Stefanie Klappenbach versuchte, die Erläuterungen von Herrn Böls zu wiederholen.

NABU Aktion: Schwalbenfreunde gesucht

Nabu Aktion    °°Schwalbenfreunde gesucht°°

Hausbesitzer können sich und ihr Haus auszeichnen lassen!

Die Schwalbe, ein Glücksbringer in Not!

Schwalben sind nahe Begleiter des Menschen bei Haus und Hof. Sie gehören zur artenreichen Familie der Sperlingsvögel (Hirundidae), sind gute Flieger und legen als Zugvögel Richtung Afrika bis zu 10.000 km zurück, um dort zu überwintern. Ihre Populationen haben in den letzten Jahren erheblich abgenommen ( Rote Liste in NRW ) und bedürfen daher unserer Hilfe.

Ihre Nester bauen sie unmittelbar am Haus ( Mehlschwalben ) bzw. in Hausdielen oder Stallungen (Rauchschwalben). Diese Möglichkeiten sind erheblich rückläufig durch Rückgang der Zahl landwirtschaftlicher Betriebe, Veränderung in der Tierhaltung sowie zunehmende Versiegelung von Landwegen. Daher möchte der Naturschutzbund Deutschland ( Nabu ) mit einer Aktion „Schwalbenfreundliches Haus“ werben, den Lebensraum der Schwalben zu erhalten. Wir möchten Sie daher ansprechen, Sie als Bewohner im ländlichen Raum die Schwalben willkommen zu heißen. Wir würden uns freuen, mit Ihnen gemeinsam Lösungen zu erarbeiten und bieten unsere Mitarbeit an. Das Projekt „ Schwalbenfreundliches Haus kann nur mit Ihnen erfolgreich sein. So erhalten wir diese Vogelart auch unseren Kindern und der Nachwelt. Wenn sie Freude daran haben, melden Sie sich bitte beim Nabu Kreisverband Gütersloh.

Historisch gesehen gibt es um diese Vogelart viele alte Weissagungen, wie zum Beispiel: Kommt die Schwalb zu uns zurück, bringt das unserm Hause Glück! Oder: Am Tage von Maria Geburt (8.September) fliegen alle Schwalben furt ( altdeutsch ). Auch Bauernregeln fließen ein: Wenn die Schwalben niedrig fliegen, wird man Regenwetter kriegen. Fliegen sie dann in die Höhn, bleibt das Wetter wunderschön.

Wir freuen uns auf ein gutes Gelingen.

Meinungsumfrage: Vogefütterung ganzjährig?

Liebe Naturfreundinnen, liebe Naturfreunde,

Meinungsumfrage

Natur in Not, jetzt Vogelfütterung ganzjährig?

Neuester Artenschutzbericht des Bundesamts für Naturschutz schlägt Alarm! 31% der heimischen Spezies sind gefährdet, das muss doch wachrütteln. Was ist zu tun. Artenschutzprogramme sind sicher hilfreich, was kann der Einzelne von uns aber tun, wo Einfluss nehmen?

Grundlage allen Handelns sollte der Zustandsbericht vom Bundesamt für Naturschutz sein. Das Ergebnis zeigt auf, dass Monokulturen in unserem Landschaftsraum, veränderte Bedingungen in der bäuerlichen Landwirtschaft, vermehrte Ausbringung von Pestiziden die negativen Einflüsse und Schädigungen des Naturraums darstellen. In den Städten ist es der Verbrauch an Grünflächen für Baugebiete und Versiegelung, der ständig zunimmt, etwa 70 ha täglich. Der Naturraum wird also immer knapper, Anpflanzungsgebiete mit Blumenwiesen und damit Insektenvielfalt wird stark dezimiert. Nur noch Naturschutzgebiete als Rückzugsraum für Flora und Fauna, wird das reichen?

Wir müssen handeln.
Zum Schutz unserer heimischen Vögel hat das in Naturschützer Kreisen anerkannte Forschungsinstitut der Heinz Sielmann Stiftung in Untersuchungs- und Beobachtungszeiträumen festgestellt, dass Fütterung der Vögel eine zunehmende Bedeutung erfahren hat, weil Nahrungsräume fehlen. Auch in England hat man gleiche Erfahrungen gemacht. Hauptaugenmerk richtet daher Professor Peter Berthold, Forschungsleiter des Instituts, auf Nahrungsdarreichung, wie durch Anpflanzung von Nahrungsgehölzen und Samenpflanzen in Städten und Gemeinden, aber auch im eigenen Garten hier ein wertvoller Beitrag zum Erhalt unserer heimischen Vogelwelt geleistet werden kann. Eine weitere Erkenntnis ist, dass zu diesem vorhandenen natürlichen Nahrungsspektrum wegen der belasteten Umwelt eine Zufütterung ganzjährig geboten ist, mit Wildfutter aus hochwertigen Samenmischungen (Getreide, Nüsse, Saaten etc.), im Handel bereits angeboten z.B. unter dem Namen Birdola Block, seit Jahren in der Schweiz schon erfolgreich angewendet. Bei dieser zusätzlichen ganzjährigen Fütterung sind bis heute keine Nachteile in der Entwicklung der Vögel bekannt. Im Gegenteil , es wurden Brutverbesserungen in der Jungenaufzucht festgestellt, höhere Bruterträge. Eine besondere Nebenwirkung war auch bei den zu früh rückkehrenden Zugvögeln wahrzunehmen, die bedingt durch Klimaerwärmung irritiert, vermehrt Futter benötigten.

Dennoch, es gibt hierzu Befürworter und Gegner dieser ganzjährigen Vogelfütterung. Möglicherweise haben sie dazu schon eigene Erfahrung gesammelt und bitten Sie um Ihre Meinung. Senden Sie diese bitte an den Nabu Kreisverband Gütersloh oder senden Sie uns eine Email.

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